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Über mich

Andrea LangeIch bin glückliche Mama von Zwillingen. Mein erstgeborener Sohn kam mit Klumpfüßen auf die Erde und bekam ab seiner zweiten Lebenswoche starke Neurodermitis. Sein Bruder machte es ihm nach und fing nach einem Monat mit der Neurodermitis an. Anfangs probierten wir verschiedene Salben aus, das half den beiden Jungs aber nicht wirklich; und Cortison kam für meinen Mann und mich nicht in Frage. So machten wir uns auf die Suche nach alternativen Heilmethoden und landeten bei einer wundervollen Heilpraktikerin, die sich vor allem mit den seelischen Hintergründen beschäftigt und ihre Therapie darauf aufbaut. Bei meinem Erstgeborenen schlug die Therapie nicht gut an, woraufhin sie uns empfahl, einen Rutengänger durch die Wohnung zu schicken. Das Bett meines Sohnes stand natürlich auf einem Kreuzungspunkt Erdstrahlung/Wasserader. Nachdem wir das Bett an einen anderen Ort stellten, wirkten auch die homöopathischen Mittel.

So kam es, dass wir uns immer mehr mit dem „Gesundheitswesen" beschäftigten und ich mich auf meinen Lernweg machte:

Meine Aus- und Weiterbildungen

2007 – heute

EFT® (Emotional Freedom Technique®) Level 1 – 3
„LOA – Das Gesetz der Anziehung"
„Trauma und EFT"
Reiki-Meister-Lehrer
Technik der Metamorphose
Herstellen von Heilfolien
Kristallheilung und Geistchirurgie
Dauerhafte Hausentstörung und Umwandlung von schädigenden Strahlen mit Hilfe der geistigen Alchemie
Engelkontakt-Medialität-Seminar 
Geistige Wirbelsäulenaufrichtung nach Anne Hübner & Pjotr Elkunoviz 

 Im Jahr 2009 begann ich meine Ausbildung zum Heilpraktiker. Die Ausbildung machte mir sehr großen Spaß und erfüllte mich - so lange es um die Psyche und den Körper ging. Ich war sehr fasziniert davon, wie wir funktionieren und erstaunt, wie wenig wir darüber wissen (ausgenommen Personen, die sich bewusst damit beschäftigen).

Beim Erlernen der Krankheitsbilder wehrte sich meine Seele, diese zu fühlen, und mein Gehirn spielte auf dem intellektuellen Weg auch nicht richtig mit. Um so näher der Überprüfungstermin kam, desto öfter hörte ich mich sagen "Das brauche ich doch alles nicht! Ich möchte doch dem Hausarzt keine Konkurrenz machen." Wie in einem falschen Film fühlte ich mich - ich verstand die Welt und mich nicht mehr. Ich ging zur schriftlichen Überprüfung feste im Glauben, dass ich durchfalle. Ich füllte meine Bögen aus, gab sie ab und war anschließend fix und fertig. Dann erfuhr ich, dass ich bestanden habe. Das haute mich nochmal um. "Komisch", dachte ich "warum kann ich mich nicht richtig freuen?" Also bereitete ich mich auf meine mündliche Überprüfung vor - das war der absolute Horror! Ich traf mich mit "Kolleg(inn)en", und wir fragten uns gegenseitig ab. Mein Gehirn war jedes Mal leer, ich zitterte am ganzen Körper und bekam kaum ein Wort aus dem Mund. Wer mich kennt, glaubt das gar nicht, denn auf den Mund bin ich eigentlich nicht gefallen... So rückte der Tag X immer näher. Morgens vor der mündlichen Überprüfung stand ich auf, zog meine Joggingschuhe an und lief mit meiner Hündin los. Ich blickte zum Himmel und rief halb flehend, halb wütend: "Lieber Gott, wenn Du mich die heutige Überprüfung bestehen lässt, werde ich niemals einen Patienten wegschicken." Aus der geistigen Welt nahm ich ein lautes Lachen wahr - ein Lachen, das nicht wirklich zuversichtlich klang, sondern eher wie "Natürlich schickst Du niemanden weg - ob Du die Überprüfung bestehst oder nicht."

Ich lief nach Hause, duschte, zog meinen chicen weißen Hosenanzug an und formulierte mein Ziel: Ich werde Heilpraktikerin! Sollte mir das nicht gelingen, verlasse ich erhobenen Hauptes den Raum. Gelingt mir auch dieses nicht und ich liege am Boden, werde ich dabei wenigstens verdammt gut aussehen!!!

Es kam, wie es kommen musste: Ich bestand nicht! Als mich der Amtsarzt darüber in Kenntnis setzte, fiel mir ein großer Stein vom Herzen und meine Welt war wieder in Ordnung. Es machte mir überhaupt nichts aus; dieses Gefühl verstand ich auch wieder nicht. Denn 2 Jahre lang hatte ich immer das Bild vor Augen, als Heilpraktikerin in eigener Praxis zu arbeiten.

Hier kam ich momentan mit meinen Gedanken nicht weiter und schob das Thema "Heilpraktiker" erst mal beiseite. Frei nach dem Motto "Die Energie folgt der Aufmerksamkeit", kam meine Energie jetzt ins Stocken.

Meine Lernutensilien bezüglich der Heilpraktiker-Überprüfung packte ich zusammen und räumte sie erst mal in den Schrank. Ich lächelte und empfand ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit - dafür, dass ich all das lernen und erfahren durfte. Auch für die Bekanntschaft mit ganz wunderbaren Menschen auf diesem Weg war und bin ich sehr dankbar.

Mein Wunsch, Menschen auf ihrem Heilweg zu begleiten und zu unterstützen, war noch immer sehr stark. Für mich stand auch fest, dass ich ausschließlich energetisch arbeite. Während dieses Prozesses wandelte sich meine Vorstellung von "Heilpraktiker" in "Geist-Heiler" - ein Gefühl, als würde das Licht angehen! Ich spürte, wie wichtig jeder kleine Schritt und jede Erfahrung war, um hierhin zu kommen und weiter zu gehen...